Wirkung körperlich:

Die Nase – ein Sinnesorgan

Mit der Nase teilen wir unsere Umwelt in angenehme und unangenehme Gerüche. Auch das Schmecken ist in Wahrheit zum größten Teil "ein Riechen", wie jeder Schnupfengeplagte aus eigener Erfahrung weiß.

Der Geruchsinn gehört zur ersten und ältesten Art unserer Wahrnehmung. Schon der Embryo nimmt Gerüche wahr und speichert sie.

Riechen heißt sich „zu erinnern“, da Düfte direkt auf die ältesten Teile unseres Gehirns wirken: das Stammhirn (Instinkte und Erfahrung) und das Limbische System (Gefühlswahrnehmung).

Dadurch lösen Düfte Erinnerungen an Bilder, Gefühle und Erfahrungen aus. So kommen wir in Kontakt mit unserer inneren Wahrnehmung, mit der „inneren Stimme“.

Über das Riechen können wir gedankliche Muster und Prägungen, Gewohnheiten und Einstellungen umgehen und sogar auf diese einwirken. Gerucherinnerungen werden im langfristigen Gedächtnis gespeichert.


Wirkung räumlich und energetisch:

Jedes Material, und somit auch jeder Raum „speichert“ Schwingungen und damit Informationen. Da auch jede Emotion eine Schwingung erzeugt, wird auch sie gespeichert und ist für jeden spürbar. Über Räume, in den viel gestritten wird, sagt man: „Hier herrscht dicke Luft“. Auch ist für jedermann/frau der Unterschied spürbar, ob man sich in einem Kindergarten oder in einem Altersheim befindet.

Durch richtig eingesetztes Räuchern lassen sich Schwingungen und Muster von Räumen reinigen oder verändern.Weiters kann ich durch Räuchern Räumen fehlende oder auch bestimmte, benötigte Informationen zuführen und ergänzen. Z. B. benötigen Aktiv- und Passivräume verschiedene Energien, ebenso braucht ein Kinderzimmer eine andere Energie als ein Großraumbüro.

Räuchern bringt durch die transformierte Information der jeweiligen Pflanze oder Pflanzenmischung unterschiedliche Energien in den Raum und erzeugt dadurch eine energetisch harmonische Atmosphäre.


Geräuchert wurde immer und überall.